Die Rolle von Radan in der Industrie 4.0

Die Rolle von Radan in der Industrie 4.0

Dienstag, 29. November 2016 (09:30) - Mittwoch, 30. November 2016 (00:00)

Technische Akademie Esslingen (In Google Maps anzeigen)

Die Rolle von Radan in der Industrie 4.0

Dienstag, 29. November 2016 (09:30) - Mittwoch, 30. November 2016 (00:00)

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Die Rolle von Radan in der Industrie 4.0

Industrie 4.0 auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet ist der globale Name für die aktuelle Entwicklung hin zu Automatisierung und dem Datenaustausch bei Fertigungs- und Logistiktechnologien zur Schaffung intelligenter Fabriken.

Die für den 29. und 30. November in der Technischen Akademie Esslingen geplante Veranstaltung Fertigungs- und Umformtechnik Industrie 4.0richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, die Verfahren der Fertigungs- und Umformtechnik anwenden.

Thomas Menholz, Vertriebsleiter von 3D Concepts, beschreibt den Fokus der zweitägigen Veranstaltung so: Die moderne Fertigungsprozesskette in der Blechindustrie auf Basis von 3D-CAD-Daten, abgedeckt mit Radan.

In seiner Präsentation geht es um die schnelle und präzise Angebotserstellung und Auftragsabwicklung mithilfe des Logistik-Softwarepaketes von Radan, die Durchführung technischer Machbarkeitsprüfungen in Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen mithilfe von Radan 3D und Radbend, der Offline-Programmierung und Simulation von Abkantpressen, sowie der Vermeidung von Fehlern in der Kombination von Schneiden und Abkanten mithilfe der kompletten CAD-/CAM-Lösung von Radan.   

In insgesamt acht Präsentationen, von Experten aus einem breiten Spektrum industrieller Bereiche, wird eine Vielzahl von Themen abgedeckt. Angefangen von den allgemeinen Zielen von  Industrie 4.0 und deren Umsetzung in fünf Stufen in bestehenden Fertigungsabteilungen, über Fertigungsoptimierung und Integration von Maschinen in das Internet der Dingebis zur Nutzung digitaler Technologien zur Realisierung zusätzlicher Einsparungen. Ein weiteres Thema ist schnelle und begründete Entscheidungen, auf Grundlage der Auswertung von Kennzahlen aus digitalen Informationen (Big Data), zu treffen.

Leiter und Hauptredner ist Dr.-Ing. Eugen Bendeich von der Technischen Akademie Esslingen. Er beschäftigt Sich mit den Anforderungen, die Industrie 4.0 an die Leittechnik und Manufacturing-Execution-Systeme (MES) stellt. Ferner auch mit den Grundlagen, die für die Umsetzung der Vision von Industrie 4.0 in Unternehmen vorhanden sein müssen.

Weitere Redner sind (hier ist für jeden Vortragenden nur ein Thema aufgeführt):

  • Dr.-Ing. Jörg Stahlmann von ConSenses – Sensorische Überwachung und Automatisierung
  • Roland Bott von TRsystems – Relevante Daten bei der Produktion erfassen, auswerten und dokumentieren
  • Bernhard Rohe von ViewSystems – Erkennung instabiler Prozesse
  • Dipl.-Ing. Wolfgang Wiedenmann von ANDRITZ Kaiser – Wie sich der digitale Wandel in den nächsten Jahren auf das Umformpressen auswirken wird
  • Dr.-Ing. Thomas Terzyk von der PROKOS Produktions-Kontroll-System GmbH – Vernetzung, Simulation und Überwachung in der Werkzeugkonstruktion und Prozessüberwachung
  • Michael Möller, MBA, von Datacomp – Digitalisierung mit Bausteinen des Manufacturing-Execution-Systems

Details der Veranstaltung hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



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